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Autor Beitrag
Angelina

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Beigetreten: 10/08/2006 04:08:39
Beiträge: 5262
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Hey, das is super!
Kannste ich leider schon!

Für meinen kleinen Dino...


Jeder Rechtschreibfehler ist beabsichtigt. In der richtigen Reihenfolge ergeben sie die magische Formel zu Verwandlung von Scheiße in Gold.
sinchen

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Beigetreten: 03/08/2006 13:54:12
Beiträge: 27478
Standort: Neverland
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Oh Schade, war aber ja auch schon was älter.
Was ist mit dem???

Der Stella Liebeck Preis:
Zum ewigen Ruhm der 81-jährigen Stella Liebeck, die sich bei McDonalds einen
Becher Kaffee über den Leib schüttete und anschließend 4,5 Millionen $
Schadenersatz erhielt, weil sie nicht auf die Tatsache hingewiesen worden sei,
dass der Kaffee heiß ist, wird nun jährlich der STELLA-LIEBECK-PREIS an
diejenigen verliehen, die im jeweils vergangenen Jahr mit genialer Unverfrorenheit
Schadenersatz gerichtlich forderten und erhielten.
Den 5. Platz teilen sich drei Kandidaten:
a) Kathleen Robertson aus Austin/Texas wurden von einer Jury 780.000 $
Schadenersatz zugesprochen, weil sie sich in einem Möbelgeschäft den Knöchel
gebrochen hatte, nachdem sie über einen auf dem Boden herumkriechenden
Säugling gestolpert und gestürzt war. Die Ladenbesitzer nahmen das Urteil gefasst
aber ungläubig zur Kenntnis, da der Säugling der Sohn der Klägerin war.
b) Der 19jährige Carl Truman aus Los Angeles erhielt 74.000 $ Schmerzensgeld
und Ersatz der Heilbehandlungskosten, weil ein Nachbar ihm mit seinem Honda
Accord über die Hand gefahren war. Mr.Truman hatte anscheinend den Nachbarn
am Steuer des Wagens übersehen, als er ihm die Radkappen zu stehlen versuchte.
c) Terence Dickson aus Bristol/Pennsylvania versuchte das Haus, das er soeben
beraubt hatte, durch die Garage zu verlassen. Es gelang ihm jedoch nicht, die
Garagentür zu öffnen. Ins Haus kam er ebenfalls nicht mehr, da die
Verbindungstür zur Garage in Schloss gefallen war. Mr. Dickson musste 8 Tage in
der Garage ausharren, denn die Hausbesitzer waren im Urlaub. Er ernährte sich
von einem Kasten Pepsi-Cola und einer großen Tüte Hundefutter. Das Gericht
sprach ihm wegen der erlittenen seelischen Grausamkeit 500.000$
Schmerzensgeld zu, zahlbar von der Einbruchdiebstahl-Versicherung des
Hauseigentümers.
4. Platz
Jerry Williams aus Little Rock/Arkansas erhielt 14.500 $ Schmerzensgeld und die
Heilbehandlungskosten zugesprochen, weil ihn der Beagle des Nachbarn in den
Hintern gebissen hatte. Das Schmerzensgeld erreichte den geforderten Betrag
nicht ganz, weil die Jury zu der Auffassung gelangte, Mr.Williams hätte nicht über
den Zaun klettern und mehrfach mit seiner Luftpistole auf den Hund schießen
sollen.
3. Platz
Ein Restaurant in Philadelphia musste an Ms Amber Carson aus
Lancaster/Pennsylvanien ein Schmerzensgeld von 113.500 $ zahlen, weil diese im
Restaurant auf einer Getränkepfütze ausgerutscht war und sich das Steißbein
gebrochen hatte. Auf dem Fußboden befand sich das Getränk, weil Ms. Carson es
30 Sekunden zuvor ihrem Freund ins Gesicht geschüttet hatte.
2. Platz
Kara Walton aus Clymont/Delaware stürzte aus dem Toilettenfenster einer
Diskothek und schlug sich zwei Vorderzähne aus. Sie erhielt die
Zahnbehandlungskosten und 12.000 $ Schmerzensgeld zugesprochen. Gestürzt
war sie bei dem Versuch, sich durch das Toilettenfenster in die Diskothek zu
mogeln und 3.50 $ Eintritt zu sparen.
Platz 1
Unangefochtener Sieger des Wettbewerbs um den Stella-Award ist: Mr.Merv
Grazinski aus Oklahoma City. Der Wohnwagenhersteller Winnebago MotorHomes
musste ihm nicht nur ein neues Wohnmobil stellen, sondern auch 1.750.000 $
Schmerzensgeld bezahlen. Auf dem Heimweg von einem Football-Spiel hat Mr.
Grazinski die Tempomatic seines Gefährts auf 110 km/h eingestellt und danach
den Fahrersitz verlassen, um sich im hinteren Teil des Wohnmobils einen Kaffee zu
bereiten. Das Wohnmobil kam prompt von der Straße ab und überschlug sich. Mr.
Grazinski begründete seine Forderung mit der Tatsache, dass in der
Betriebsanleitung des Wohnmobils nicht darauf hingewiesen worden sei, dass man
auch bei eingeschalteter Tempomatic den Fahrerplatz nicht verlassen dürfe. Der
Hersteller hat - in Erwartung weiterer Trottel inzwischen die Bedienungsanleitung
geändert.

Wenn du am Morgen aufstehst, dann sage Dank für das Morgenlicht, für dein Leben und die Kraft, die du besitzt.
Sage Dank für deine Nahrung und die Freude, am Leben zu sein.
Wenn du keinen Grund siehst, Dank zu sagen, liegt der Fehler bei dir.


Angelina

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Beigetreten: 10/08/2006 04:08:39
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Das ist klasse!
Ich hab auch noch was:

Neulich bei McDonalds *grins*

Am meisten Spaß macht Essen im Auto! Deswegen besitze ich diese erhöhte Affinität zu
Drive-In-Schaltern, speziell in meinem Lieblings-Fast-Food-Restaurant.

Das Vergnügen an dieser Self-Service-Version des Essens auf Rädern wird allerdings erheblich durch
die Qualität der Gegensprechanlage gemindert. Gegensprechanlage? Meiner Überzeugung nach hat sie
diesen Namen deshalb bekommen, weil sie völlig gegen das Sprechen ausgelegt ist.

"Hiere Bechelun hippe!" knarzt es mir aus dem Lautsprecher entgegen - sounds like Schellackplatte.

Aus Erfahrung allerdings weiß ich, dass sich die Stimme (männlich? weiblich?... wohl eher
männlich!?) am anderen Ende dieses Dosentelefons soeben nach meiner Bestellung erkundigt hat. Jetzt
einfach bestellen wäre mir zu langweilig. Demzufolge stelle ich zunächst eine Frage:

"Haben Sie etwas vom Huhn?"

Aus dem Lautsprecher ertönt ein schwer verständliches Wort, das aber eindeutig mit "...icken" endet.
Ich antworte:

"Später vielleicht, zunächst möchte ich etwas essen."

Etwas lauter tönt es zurück:

"SCHICKEN!"

Ich kann es mir nicht verkneifen:

"Nein, ich würde es gleich selbst abholen."

Eine kurze Pause entsteht, ich stelle mir belustigt die genervte Visage des McKnecht vor. Als die
Sprechpause zu lang zu werden droht sage ich:

"Ach so, Sie meinen Chicken! Nö, lieber doch nicht. Haben Sie vielleicht Presskuh mit Tomatentunke
in Röstbrötchen?"

"Hamburger?"

fragt mein unsichtbares Gegenüber zurück. Der Wahrheit entsprechend erwidere ich:

"Nein, ich bin von hier. Aber hat das denn Einfluß auf meine Bestellung?"

"Wol-len Sie ei-nen H-a-m-b-u-r-g-e-r?"

"Jetzt beruhigen Sie sich mal! Ja, ich nehme einen."

"Schieß?"

"Stimmt, hatte ich nach meiner letzten Mahlzeit hier. Mittlerweile ist meine Darmflora allerdings
wieder wohlauf, ich denke, ich kann es erneut riskieren."

Der Stimminhaber beginnt mir ein wenig leid zu tun. Er kann ja nichts für den Job. Aber ich ja auch
nicht...

"Ob Sie KÄÄÄSE auf dem Hamburger möchten!?"

"Ah ja, gern. Ich nehme einen mittelalten Pyrenäen-Bergkäse, nicht zu dick geschnitten, von einer
Seite leicht angeschmolzen."

Ob die nächste Ansage aus dem Lautsprecher "Sicher doch" oder "A...loch" lautet, kann ich nicht
exakt heraushören. Deutlicher jedoch erklingt nun:

"Was dazu?"

"Doch, ja. Ich hätte gerne diese gesalzenen frittierten Kartoffelstäbchen."

"Also Pommes?"

"Von mir aus auch die."

"Groß, mittel, klein?"

"Gemischt. Und zwar jeweils genau zu einem Drittel große, mittlere und kleine."

"WOLLEN SIE MICH EIGENTLICH VERARSCHEN?"

Diese, wiederum sehr laut formulierte Frage, verstehe ich klar und deutlich. Sie verlangt eine
ehrliche Antwort:

"Falls das die Bedingung ist, hier etwas zum essen zu bekommen: Ja. Also: Machen wir weiter?"

Die Stimme schnauft kurz und fragt:

"Gut, gut. Etwas zu den Pommes?"

"Ein schönes Entrecôte, blutig, und ein Glas 1996er Spätburgunder, bitte."

"ICH KOMM DIR GLEICH RAUS UND GEB DIR BLUTIG!!!"

"Machen Sie das, aber verschütten Sie dabei bitte nicht den Wein."

"Schluß jetzt, Schalter zwei, vier Euro fünfzehn!"




Schon vorbei. Gerade, als es anfängt, lustig zu werden. Aber ich habe noch ein As im Ärmel. Ich
zahle mit einem 200-Euro-Schein. "Tut mir leid, aber ich hab's nicht größer."




PIEP! ...

Freundlich werde ich ausgekontert: "Kein Problem." Mit kaltem Blick lässt ein bemützter Herr mein
Wechselgeld auf den Stahltresen klappern. Nicht mit mir, Freundchen!

Ich will den Triumph! Zeit also für's Finale:

"Kann ich bitte eine Quittung bekommen?" frage ich überfreundlich. "Ist ein Geschäftsessen.

Für meinen kleinen Dino...


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Lemmi

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Beigetreten: 24/07/2006 09:24:18
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Hi hi, kannte ich auch schon, aber immer wieder gut!

Wie isses hiermit?


ANLEITUNG EINER KATZE EINE PILLE ZU VERABREICHEN:

1. Nehmen Sie die Katze in die Beuge Ihres linken Armes, so als ob Sie ein Baby halten. Legen Sie den rechten Daumen und Mittelfinger an beiden Seiten des Mäulchens an und üben Sie sanften Druck aus, bis die Katze es öffnet. Schieben Sie die Pille hinein und lassen Sie die Katze das Mäulchen schließen.

2. Sammeln Sie die Pille vom Boden auf und holen Sie die Katze hinterm Sofa vor. Nehmen Sie sie wieder auf den Arm und wiederholen Sie den Vorgang.

3. Holen Sie die Katze aus dem Schlafzimmer und schmeißen Sie die angesabberte Pille weg.

4. Nehmen Sie eine neue Pille aus der Verpackung, die Katze erneut auf den Arm und halten Sie Tatzen mit der linken Hand fest. Zwingen Sie den Kiefer auf und schieben Sie die Pille in den hinteren Bereich des Mäulchens. Schließen Sie es und zählen Sie bis 10.

5. Angeln Sie die Pille aus dem Goldfischglas und die Katze von der Garderobe. Rufen Sie Ihren Mann aus dem Garten.

6. Knien Sie sich auf den Boden und klemmen Sie die Katze zwischen die Knie. Halten Sie die Vorderpfoten fest. Ignorieren Sie das Knurren der Katze. Bitten Sie Ihren Mann, den Kopf der Katze festzuhalten und ihr ein Holzlineal in den Hals zu schieben. Lassen Sie die Pille das Lineal runterkullern und reiben Sie anschließend den Katzenhals.

7. Pflücken Sie die Katze aus dem Vorhang. Nehmen Sie eine neue Pille aus der Packung. Notieren Sie sich, ein neues Lineal zu kaufen und den Vorhang zu flicken.

8. Wickeln Sie die Katze in ein großes Handtuch. Drapieren Sie die Pille in das Endstück eines Strohhalmes. Bitten Sie Ihren Mann, die Katze in den Schwitzkasten zu nehmen, so dass lediglich der Kopf durch die Ellenbogenbeuge guckt. Hebeln sie das Katzenmäulchen mit Hilfe eines Kugelschreibers auf und pusten Sie die Pille in ihren Hals.

9. Überprüfen Sie die Packungsbeilage um sicher zu gehen, dass die Pille für Menschen harmlos ist. Trinken Sie ein Glas Wasser, um den Geschmack loszuwerden. Verbinden Sie den Arm Ihres Mannes und entfernen Sie das Blut aus dem Teppich mit kaltem Wasser und Seife.

10. Holen Sie die Katze aus dem Gartenhäuschen des Nachbarn. Nehmen Sie eine neue Pille. Stecken Sie die Katze in einen Schrank und schließen Sie die Tür in Höhe des Nackens, so dass der Kopf herausschaut. Hebeln Sie das Mäulchen mit einem Dessert-Löffel auf. Flitschen Sie die Pille mit einem Gummiband in den Rachen.

11. Holen Sie einen Schraubenzieher aus der Garage und hängen Sie die Tür zurück in die Angeln. Legen Sie kalte Kompressen auf Ihr Gesicht und überprüfen Sie das Datum Ihrer letzten Tetanusimpfung. Werfen Sie Ihr blutgesprenkeltes T-Shirt weg und holen Sie eine neues aus dem Schlafzimmer.

12. Lassen Sie die Feuerwehr die Katze aus dem Baum auf der gegenüberliegenden Straße holen. Entschuldigen Sie sich beim Nachbar, der in den Zaun gefahren ist, um der Katze auszuweichen. Nehmen Sie die letzte Pille aus der Packung.

13. Binden Sie die Vorder- und Hinterpfoten der Katze mit Wäscheleine zusammen. Knüpfen Sie sie an die Beine des Esstisches. Ziehen Sie sich Gartenhandschuhe über, öffnen Sie das Mäulchen mit Hilfe eines Brecheisens. Stopfen Sie die Pille hinein, gefolgt von einem großen Stück Filetsteak. Halten Sie den Kopf der Katze senkrecht und schütten sie Wasser hinterher, um die Pille herunter zu spülen.

14. Lassen Sie sich von Ihrem Partner ins Krankenhaus fahren. Sitzen Sie still, während der Arzt Finger und Arm näht und Ihnen die Pille aus dem rechten Auge entfernt. Halten Sie auf dem Rückweg am Möbelhaus und bestellen Sie einen neuen Tisch.

15. Hören Sie sofort auf, Ihre Katze zu quälen. Wenn sie nicht will, will sie nicht!





Beurteile einen Menschen lieber nach seinen Handlungen als nach seinen Worten,
denn viele handeln schlecht und sprechen vortrefflich.


Ich hab Augentinnitus. Ich seh nur Pfeifen!

Lache nie über jemanden der einen Schritt zurückgeht, denn er könnte Anlauf nehmen...


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Angelina

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Beigetreten: 10/08/2006 04:08:39
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... hoffe hier ist kein Zeuge Jehova
Frisch geklaut:

Heute Nachmittag klingelte es an der Tür. Genervt, weil ich eigentlich im
dreitägigen Urlaub nicht gestört werden wollte, und ich außerdem gerade
vorhatte, den Rasen zu mähen, schleppte ich mich in den Windfang und warf
durch die Glasfenster der Haustür einen misstrauischen Blick auf die zwei
Gestalten vor mir.

Ein Mann, vielleicht Ende 20, groß, hager, schlaksig mit Brille und Pickeln,
und eine Frau, Ende 30, ziemlich unattraktiv mit einem prägnanten Leberfleck
über der Oberlippe und strenger Frisur. Beide trugen akkurate, dunkle Anzüge
und er eine kleine Aktentasche. Da dort kein Staubsauger hineinpasste,
schwante mir schon, wer da vor mir stand.

Sie: "Guten Tag, mein Name ist (habe schon ich wieder vergessen), und das
ist mein Begleiter, Herr (habe ich mir gar nicht erst gemerkt - ich und
Namen...). Haben Sie Interesse an einem religiösen Gespräch?"

Er: *lächelt dümmlich*

Ich: "Ach, sind Sie die Gemeindepastoren? Wir wurden uns tatsächlich noch
nicht vorgestellt." (Stimmt sogar, ich wohne seit über 13 Jahren in diesem
Dorf, aber ich habe den Pastor nie kennen gelernt, ich weiß nicht mal, wie
der Kerl heißt. Ist mir auch egal, bin ja kein Christ.)

Sie: *verlegen* "Äh, nein. Wir sind die Zeugen Jehovas, die Soldaten des
Himmels."

Ich: "Soldaten des Himmels?"

Beide: *eifriges Nicken*

Ich: "Boah, da haben Sie aber einen verdammt weiten Weg zur Kaserne..."

Beide: *gucken doof*

Ich: *schnell, um sie nicht zu Wort kommen zu lassen* "Wieso Soldaten, ist
denn Krieg?"

Er: *holt Luft und setzt an etwas zu sagen*

Ich: "Ach so, Sie sind bloß das Rekrutierungskommando."

Sie: *noch immer blöd guckend* "Äh... dürfen wir vielleicht hereinkommen?"

Ich: "Gut, wenn es nicht so lange dauert. Mein Rasen mäht sich nicht von
alleine." (In der Tat wollte ich eigentlich lieber den Rasen mähen, als
diese beiden Witzfiguren klingelten. Aber warum soll man sich nicht ein
wenig Spaß gönnen...?)

Ich halte also die Tür auf und bitte sie ins - zugegebenermaßen etwas
unaufgeräumte - Wohnzimmer. Als erstes fallen meine beiden Rottweiler (Thor
und Loki) über sie her - freudig, denn sie tun niemandem etwas, sondern
freuen sich über den Besuch. Die beiden Zeugen werden noch blasser als sie
ohnehin schon waren.

Ich: *beruhigend* "Keine Angst, die Beiden tun Euch nichts..."

Dass ich bei diesen Worten absichtlich nicht die Zeugen, sondern meine Hunde
angesehen habe, haben die Beiden leider gar nicht mitbekommen. Schade...

Stocksteif lassen sie sich also die Hände abschnüffeln, dann rufe ich Thor
und Loki - absichtlich mit Betonung ihrer heidnischen Götternamen zur
Ordnung, schicke sie auf ihre Matten in der Ecke und lasse sie Platz
machen.
Widerwillig gehorchen sie.

Er: *noch immer nervös, aber um Höflichkeit bemüht* "Die hören aber gut."

Ich: "Ja, aufs Wort. Zwar erst so auf das dritte oder vierte, aber immerhin.
Aber sie sind auch die Einzigen hier, die das tun..."

Mit diesen Worten scheuche ich den Kater vom Sofa und bedeute den Beiden,
sich zu setzen. Das tun sie auch, allerdings sitzen sie nur wenig entspannt
da, den Blick nicht von den Hunden lassend.

Thor starrt aufmerksam zurück, Loki beschäftigt sich damit, Thor intensiv
das Ohr auszulecken. Die langen und feinen weißen Haare des
Türkisch-Angora-Katers Yeti werden sich auf ihren dunkeln Anzügen gut
machen.

Ich: "Möchten Sie vielleicht einen Tee?"

Sie: "Sehr gern."

Er: "Das wäre sehr freundlich."

Ich nicke und verschwinde in der Küche. Sofort springen die Hunde auf und
wuseln mir hinterher. Das tun sie immer, wenn ich in die Küche gehe. Das ist
aber auch nicht schlimm, so haben die Besucher Zeit, sich etwas umzusehen.
Ich weiß, dass sie auf Anhieb die kindgroßen Gargoyle-Statuen, die
Feuerschale und den Dolch auf dem Tisch, meine Kelche in der Vitrine und vor
allem das 30 cm große Eisenpentagramm im Fenster bemerken und sich ihre
Gedanken machen.

Drei Minuten später kehre ich mit den dampfenden Teetassen auf dem Tablett,
den Hunden im Schlepptau und meinem zurecht gelegten Konzept zurück. Ich
schicke die Hunde wieder auf ihre Matten und stelle den Zeugen ihre Tassen
hin. Sie bedanken sich artig. Ich setze mich auf das andere Sofa.

Sie: "Glauben Sie an Gott?"

Ich: *deute lachend in die Runde* "Sieht das hier etwa so aus, als ob ich
das täte?"

Sie: *zeigt auf das Pentagramm* "Ähm... nunja, ich dachte mir so etwas
schon, wenn Sie hier ein Teufelszeichen aufhängen."

Ich: *pruste fast meinen Tee über den Tisch* "Teufelszeichen? Sie sollten
noch mal zur Schule gehen. Wenn ein Pentagramm mit der Spitze nach unten
zeigt, dann ist es ein Zeichen für das Böse, vielleicht auch für den Teufel,
ebenso wie ein umgedrehtes Kreuz. Mein Pentagramm zeigt aber mit der Spitze
nach oben. Somit ist es ein Zeichen des Guten, des Lebens, der Magie und des
Schutzes. Und dieses Zeichen ist schon sehr viel Älter als das Kreuz oder
das Christentum. Es schützt mein Haus vor schlechten Einfüssen, zum Beispiel
von Leuten wie Ihnen."

Sie: *erst mal sprachlos*

Er: *hilflos* "Nur Jesus kann die Menschen beschützen. Er ist für unsere
Sünden gestorben."

Super Vorlage für mich! Ich springe sofort darauf an.

Ich: "Woher weiß Jehoshua ben Joseph denn von meinen Sünden?"

Sie: *guckt blöd* "Wer?"

Ich: "Na, Jehoshua ben Joseph von Nazareth, der später Jesus Christus
genannt wurde. Sagen Sie bloß, als Zeugen Jehovas kennen sie Jesus'
bürgerlichen Namen, seinen wahren Namen, nicht? Wer hat Sie denn
ausgebildet?"

Beide: *gucken blöd*

Ich: *werde gerade warm* "Aber mal angenommen, es habe die christliche
Mythengestalt tatsächlich gegeben, woher soll er vor knapp 2.000 Jahren
gewusst haben, welche Sünden ich begehen werde? Von denen, die noch vor mir
liegen, weiß ja selbst ich noch nichts."

Er: *verlegen* "Jesus ist allwissend."

Ich: "Aha, jetzt ist er schon ganz der Papa, wie? Ich dachte, dieses
Attribut sei Gott vorbehalten?"

Sie: *will die Situation retten* "Gott ist allwissend, und durch ihn sein
Sohn Jesus Christus auch."

Ich: "Soso, der Alte quatscht also einfach meine persönlichen Daten an
seinen Sohnemann weiter. Etwa auch die, die ich ihm früher bei der Beichte
anvertraut habe? Er verstößt gegen seine eigene Regel, das Beichtgeheimnis?"


Beide: *Mund steht offen*

Ich: *schnell * "Allwissenheit für die Zukunft wurde aber nachweislich schon
von namhaften Physikern ad absurdum geführt. Nehmen Sie nur mal Schrödingers
mathematisch beweisbare Theorie von den Varianzen des Zeitstrahls, welche,
bedingt durch die Chaostheorie, zu einer unendlichen Vielfalt möglicher
Zukünfte führen und das Kontinuum in endlose unterschiedliche Varianten
aufspalten. Das macht jede exakte Zukunftsvorhersage absolut unmöglich, da
sich nicht berechnen lässt, welche der unendlichen möglichen Parallelen des
Multiversums der Zeitstrahl kreuzen wird."

Beide: *schauen drein, als hätten sie kaum ein Wort verstanden*

Ich: *sie sehr ernst anschauend* "Auch als Magier kann ich nicht exakt in
die Zukunft schauen, sondern allenfalls Tendenzen und Wahrscheinlichkeiten
bei der Divination erkennen, und ich bin schon der mächtigste Magier hier in
der Gegend und wenn ich es nicht wäre, wüsste ich das bereits."

Beide: *gucken nun erst recht blöd*

Ich: "Tja, so was lernt man nicht bei Ihrem Kegelverein, oder?"

Sie: "Den 'Kegelverein' verbitten wir uns! Wir sind..."

Ich: *unterbreche sie* "Wieso, Sie schmeißen doch wahllos die Kugeln ihrer
Propaganda ins Volk und schauen dann, ob nicht ein paar Leute umfallen. Für
mich ist das Kegeln."

Sie: *scheint sauer zu sein* "Ich sehe schon, hier können wir nichts mehr
retten."

Ich: *nickend* "Gut erkannt. Ich will auch gar nicht 'gerettet' werden."

Beide stehen auf.

Sie: "Danke für den Tee."

Er: *nickt*

Ich: "Gern geschehen. Es macht immer wieder Spaß, Leute über die wahre Natur
des Universums aufzuklären."

Ich begleite sie zur Tür. Die Hunde tapsen artig hinterher.

Er: *scheint nun auch sauer zu sein* "Jesus wird Sie nicht retten, sondern
Ihre Seele verdammen."

Sie: *nickt beifällig*

Ich: "Oh, Sie wollen MIR drohen? Nun gut, dann muss ich mich wehren." *Tiefe
Stimme und ausladende Gestik* "Ich verfluche Sie beide! Für den Rest des
Tages sollen Sie schrecklichen Durchfall erleiden!"

Beide: *machen kopfschüttelnd, dass sie wegkommen* "So ein Unsinn.."

Ich schließe die Tür und lache erstmal lauthals los. Meine Hunde gucken mich
treudoof und verständnislos an.

Ich glaube nicht, dass die beiden 'verfluchten' Zeugen jemals wiederkommen
werden.

Obwohl, ich hätte zu gern ihre Gesichter gesehen, wenn die überaus großzügig
bemessene Portion Abführmittel in ihrem Tee zu wirken beginnt...

Für meinen kleinen Dino...


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sinchen

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Beigetreten: 03/08/2006 13:54:12
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Hihihihi!

Wenn du am Morgen aufstehst, dann sage Dank für das Morgenlicht, für dein Leben und die Kraft, die du besitzt.
Sage Dank für deine Nahrung und die Freude, am Leben zu sein.
Wenn du keinen Grund siehst, Dank zu sagen, liegt der Fehler bei dir.


Lemmi

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Beigetreten: 24/07/2006 09:24:18
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Supi!



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nescagi

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Beigetreten: 14/03/2007 13:04:53
Beiträge: 2141
Standort: MG-Odenkirchen
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geil!

das errinnert mich an Michael Mittermeiers Theorie zu den Zeugen Jehovas. Kennt ihr den?

WER MIT DER HERDE GEHT, KANN NUR DEN ÄRSCHEN FOLGEN!!!

Anja

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Beigetreten: 20/12/2006 11:29:25
Beiträge: 5059
Standort: Mönchengladbach
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echt klasse *schlapplach*

.....
Bis irgendwann eins von den vielen
Mit einem Male innehält
Erinnert sich, dass jemand fehlt
Egal, wo es jetzt gerade weilt
Beglückt kommt es herbeigeeilt
Dort, wo der Regenbogen endet
Ihr irgendwann euch wiederfindet.




PitaPata - Personal picturePitaPata Horse tickers
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Schimmelreiter

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Beigetreten: 18/01/2007 08:44:46
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wie geil ist das denn? obwohls frauenfeindlich ist.... und die zeugen jehovas...geil das merk ich mir wenn de das nächste mal wieder bei mir vor der Tür stehen....

aber das erste hätte meine schwester sein können, ohne ihr jetz zu nahe zu treten...aber manchmal ist sie einfach nur...was dümmlich.
Ein beispiel: Ein schöner nachmitags, wir sitzen im Garten und spielen stadt, land, fluss, und waren gerade bei L und jeder von Uns hatte bei Land Luxemburg genommen. dann kam meine schwester an die reihe und meinte gott wie stolz "Ich hab ein ganz anderes.... LUGOSLAVIEN!" Wir sind vor lachen fast von den stühlen gefallen...und sie meinte das Todernst und hat nichts mehr verstanden....

Aber so versprecher hab ich auch.....deshalb bringe ich irgendwann menen eigenen "Dudo" raus mit allem was dazugehört "Mit ausversehen, Barbaraber, voll voll usw!

Reiten: das Zwiegespräch zweier Körper und zweier Seelen, das dahin zielt,
den vollkommenen Einklang zwischen ihnen herzustellen.
Lemmi

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Beigetreten: 24/07/2006 09:24:18
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Standort: Mönchengladbach
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Hö Hö, wenn ich schneller spreche als ich denke, bzw. mich zwischen 2 Wörter nicht entscheiden kann, kommt schon mal ein lustiger Wort-Mix aus meinem Mund... leider fällt mir grad kein Beispiel ein....



Beurteile einen Menschen lieber nach seinen Handlungen als nach seinen Worten,
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sinchen

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Beigetreten: 03/08/2006 13:54:12
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[/b]für Katzenfreunde...[b]

Tagesablauf eines Hundes

> 07:00 Uhr - Boah! Gassi gehen! Das mag ich am liebsten!
> 08:00 Uhr - Boah! Fressi! Das mag ich am liebsten!
> 09:30 Uhr - Boah! Eine Spazierfahrt! Das mag ich am liebsten!
> 09:40 Uhr - Boah! Im Auto pennen! Das mag ich am liebsten!
> 10:30 Uhr - Boah! Eine Spazierfahrt! Das mag ich am liebsten!
> 11:30 Uhr - Boah! Heimkommen! Das mag ich am liebsten!
> 12:00 Uhr - Boah! Die Kinder kommen! Das mag ich am liebsten!
> 13:00 Uhr - Boah! Ab in den Garten! Das mag ich am liebsten!
> 16:00 Uhr - Boah! Noch mehr Kinder! Das mag ich am liebsten!
> 17:00 Uhr - Boah! Fressi! Das mag ich am liebsten!
> 18:00 Uhr - Boah! Mein Herrchen! Das mag ich am liebsten!
> 19:00 Uhr - Boah! Stöckchen holen! Das mag ich am liebsten!
> 21:30 Uhr - Boah! In Frauchens Bett schlafen! Das mag ich am liebsten!
_________________________________________________________

> Tagesablauf einer Katze
> Tag 5.283 meiner Gefangenschaft.
> Meine Wärter versuchen weiterhin mich mit kleinen Objekten an Schnüren
> zu locken und zu reizen.
> Ich habe beobachtet wie sie sich den Bauch mit frischem Fleisch
> vollschlagen, während sie mir nur zerstampfte gekochte Reste von toten
> Tieren mit kaum definierbarem Gemüse vorsetzen.
> Die einzige Hoffnung die mir bleibt ist die einer baldigen Flucht.
> Währenddessen erlange ich Genugtuung in dem ich das eine oder andere
> Möbelstück zerkratze.
> Morgen werde ich mal wieder eine Zimmerpflanze fressen.
> Heute habe ich es beinahe geschafft, einen Wärter durch Schleichen
> zwischen den Beinen zu Fall zu bringen und ihn dadurch zu töten. Ich
> muss einen günstigen Moment abpassen, zum Beispiel wenn er sich auf
> der Treppe befindet.
> Um meine Anwesenheit abstossender zu gestalten, zwang ich
> Halbverdautes wieder aus meinem Magen auf einen Polstersessel. Das
> nächste Mal ist das Bett dran.
> Mein Plan, ihnen durch den geköpften Körper einer Maus Angst vor
> meinen mörderischen Fähigkeiten einzuflössen ist auch gescheitert. Sie
haben
> mich nur gelobt und mir Milchdrops gegeben. Was wiederum gut ist, weil
> mir davon schlecht wird.
> Heute waren viele ihrer Komplizen da. Ich wurde für die Dauer deren
> Anwesenheit in Einzelhaft gesperrt. Ich konnte hören, wie sie lachten
> und assen. Ich hörte, dass ich wegen einer "Allergie" eingesperrt wurde.
> Ich muss lernen, wie ich diese Technik perfektionieren und zu meinem
> Vorteil nutzen kann.
> Die anderen Gefangen sind Weicheier und wahrscheinlich Informanten.
> Der Hund wird oft frei gelassen, kommt aber immer wieder Freude
> strahlend zurück. Er ist offensichtlich nicht ganz dicht.
> Der Vogel dagegen ist garantiert ein Spion. Er spricht oft und viel
> mit den Wärtern. Ich glaube, dass er mich genauestens beobachtet und
> jeden meiner Schritte meldet. Da er sich in einem Stahlverschlag
> befindet, kann ich nicht an ihn ran.
> Aber ich habe Zeit.
> Mein Tag wird kommen....

Wenn du am Morgen aufstehst, dann sage Dank für das Morgenlicht, für dein Leben und die Kraft, die du besitzt.
Sage Dank für deine Nahrung und die Freude, am Leben zu sein.
Wenn du keinen Grund siehst, Dank zu sagen, liegt der Fehler bei dir.


sinchen

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Beigetreten: 03/08/2006 13:54:12
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Und noch eins...


Wahre Gespräche zwischen IHK-Prüfer und Azubis!!!



Prüfer: Sie gucken doch bestimmt Fernsehen. Wissen Sie was die

Buchstaben ARD bedeuten?

Azubi: Kann ich auf Tafel schreiben?

Prüfer: Ja bitte.

Azubi (schreibt): Das ÄRDste

Prüfer: Und was heißt ZDF?

Azubi: Zweiter Deutschfunk.

Prüfer: Und PRO7?

Azubi: So für Kinder ab sieben, oder?



Prüfer: Wie heißt die Hauptstadt Deutschlands?

Azubi: Berlin.

Prüfer: Bevor Berlin Hauptstadt wurde, welche Stadt war da Hauptstadt?

Azubi: Da war Deutschland noch DDR, mit Hitler und so!

Prüfer: Ach so? Wie hieß denn die Hauptstadt bevor Berlin es wurde?

Azubi: Frankfurt, oder?

Prüfer: Wie, Frankfurt, oder? Frankfurt/Oder oder Frankfurt, oder?

Azubi: Jetzt weiß ich! Karlsruhe!



Prüfer: Wieviele Tage hat ein Jahr?

Azubi: 365.

Prüfer: Gut! Und in Schaltjahren?

Azubi: Einen mehr oder einen weniger, weiß nicht so genau.

Prüfer: Überlegen sie mal in Ruhe.

Azubi: Glaub einen weniger.

Prüfer: Sind Sie sicher?

Azubi: Dann einen mehr!

Prüfer: Okay, wo kommt denn der zusätzliche Tag hin?

Azubi: Ich glaub der wird in der Silvesternacht eingeschoben.

Prüfer: Wie bitte?

Azubi: Nee, Quatsch, das ist mit Sommerzeit, oder?

Prüfer: Es wird ja ein ganzer Tag irgendwo eingeschoben, da wäre es ja

sinnvoll, wenn man einen Monat nimmt, der sowieso wenig Tage hat.

Welcher könnte das denn sein?

Azubi: Jetzt weiß ich, Februar!

Prüfer: Na also! Wissen Sie auch, wie oft wir Schaltjahre haben?

Azubi

(freudestrahlend): Ja, weiß ich ganz genau, alle vier Jahre, weil eine

Cousine hat nämlich alle vier Jahre keinen Geburtstag!



Prüfer: Wer war eigentlich John F. Kennedy?

Azubi: Der war wichtig, oder?

Prüfer: (schaut nur fragend)

Azubi: Nicht von Deutschland oder so...

Prüfer: Nein.

Azubi: Hab ich auf jeden Fall schon mal gehört, gibt es nen Film von.

Prüfer: Ja, aber wer war das?

Azubi: Hat der was erfunden?

Prüfer: (schaut fragend)

Azubi: Krieg oder so?



Prüfer: Wissen Sie, ob Deutschland eine Demokratie oder eine Monarchie

oder eine Diktatur hat?

Azubi: Weiß ich nicht so genau, war früher ja alles anders.

Prüfer: Ja, früher waren wir auch mal Monarchie.

Azubi: Ja weiß ich, mit Hitler.

Prüfer: Nicht ganz, aber was ist mit heute?

Azubi: Das hat sich ja erst neulich geändert.

Prüfer: Das wäre mir neu! Wann soll sich das denn geändert haben?

Azubi: So mit Mauerfall und so.



Prüfer: Was ist ein Euro-Scheck?

Azubi: Kannste Euro mit bezahlen, außer im Urlaub.



Prüfer: Erklären Sie mir bitte, was ein Dreisatz ist.

Azubi: Mit Anlauf und dann weit springen.



Prüfer: Was sind so Ihre Hobbies?

Azubi: Lesen, Musik und Rumhängen.

Prüfer: Was lesen Sie denn so?

Azubi: Programmzeitschrift.



Prüfer: Wir haben seit einigen Jahren den Euro als Währung. Wie hieß

die Währung davor?

Azubi: Dollar!

Prüfer: Nein, das ist z.B. die Währung in Amerika.

Azubi: Ah Moment, jetzt weiß ich es: D-Mark.

Prüfer: Na also! Was heißt denn das 'D' in D-Mark?

Azubi: Demokratie?



Prüfer: Zwei Züge stehen 100 Kilometer voneinander entfernt und fahren

dann mit genau 50 km/h aufeinander zu. Wo treffen sich die Züge, bei

welchem Streckenkilometer?

Azubi: Kommt drauf an!

Prüfer: Worauf kommt das an?

Azubi: Ob die nicht vorher schon zusammenstoßen.



Prüfer: Haben Sie eine Ahnung, wer die Geschwister Scholl waren?

Azubi: Nö?

Prüfer: Ich sehe aber in den Unterlagen, daß Sie zehn Jahre auf der

Geschwister-Scholl-Schule waren.

Azubi: Geschwister Scholl (Pause) Geschwister Scholl (Pause)...

Nee, keine Ahnung.

Prüfer: Schon mal was von der 'weißen Rose' gehört?

Azubi: Aaaaah! Jetzt fällt's mir ein: Musik, oder?



Prüfer: In welchem Land ist die Königin von England Königin?

Azubi: Wollen Sie mich auf den Arm nehmen?

Prüfer (Unschuldsmiene): Nein, wieso?

Azubi: Weil die schon tot ist!



Prüfer: Nennen Sie mir doch bitte drei skandinavische Länder?

Azubi: Schweden, Holland und Nordpol.



Prüfer: Wieviele Ecken hat ein Quadrat?

Azubi (nimmt den Taschenrechner): Sagen sie mir noch die Höhe bitte!



Prüfer: Julius Cäsar, schon mal gehört? Wer war das eigentlich?

Azubi: Hat der nicht Jesus hinrichten lassen, so mit Bibel und so kenn

ich mich nicht aus, bin evangelisch.



Prüfer: Nennen Sie mir doch bitte drei große Weltreligionen.

Azubi: Christentum, katholisch und evangelisch.



Prüfer: Der Papst lebt im Vatikan. Wo aber bitte liegt der Vatikan?

Azubi: Ist ein eigener Staat.

Prüfer: Ja richtig, aber der Vatikanstaat ist komplett vom

Staatsgebiet eines anderen Landes umschlossen.

Azubi: Hmmmm....

Prüfer (will helfen): Aus dem Land kommen viele Eisverkäufer.

Azubi: Langnese oder was?



Prüfer: Wenn es in Karlsruhe zehn Minuten nach Eins ist, wie spät ist

es dann im Köln um 12 Uhr mittags?

Azubi: Da müsste man jetzt einen Atlas haben!



Prüfer: Wenn ein Sack Zement 10 Euro kostet und der Preis jetzt um 10

% erhöht wird, wie teuer ist er dann?

Azubi: Mit oder ohne Mehrwertsteuer?

Prüfer: Es geht jetzt nur um den Endpreis.

Azubi (rechnet wie wild mit dem Taschenrechner)

Prüfer: Und?

Azubi: Elf.

Prüfer: Elf was?

Azubi: Prozent.

Prüfer: Sagen Sie mir einfach 10 Euro plus 10 Prozent, wieviel ist das?

Azubi: 10 plus 11 ist Einundzwanzig!



Prüfer: Was ist die Hälfte von 333?

Azubi: 150 Rest 1.



Prüfer: In welcher Stadt steht der Reichstag?

Azubi: Vor oder nach der Wende?

Prüfer: Heute.

Azubi: Ist jetzt nicht mehr Deutschland, oder?



Prüfer: Wer ist Helmut Kohl?

Azubi: Kann ich jemanden anrufen?



Prüfer: Durch welches Ereignis wurde der Erste Weltkrieg ausgelöst?

Azubi: Ui, sowas dürfen Sie mich nicht fragen. (Kicher)

Prüfer: Doch, überlegen Sie mal, das könnten Sie wissen.

Azubi: Fragen Sie mich was von Next Generation und das weiß ich!





Prüfer: In einer Waschmaschine benötigen Sie pro Waschgang 100 Gramm

Waschpulver. In einem Karton sind 10 Kilogramm. Wie oft können Sie

damit waschen?

Azubi: Ja, wie jetzt?

Prüfer: 10 Kilogramm haben Sie, jedes Mal verbrauchen Sie 100 Gramm.

Azubi: Ich hab ja nix an den Ohren.

Prüfer: Ja und die Antwort?

Azubi: Ey, ich lern Reisebürokaufmann, nicht Waschfrau.

Prüfer: Gut, ein Reiseprospekt wiegt 100 Gramm. Sie bekommen einen

Karton von 10 Kilogramm. Wie viel Prospekte sind da drin?

Azubi: Das ist voll unfair!

Prüfer: Das ist doch ganz einfach.

Azubi: Weiß ich auch.

Prüfer: Dann rechnen Sie doch mal.

Azubi: Was?

Prüfer: 100 Gramm jeder Prospekt, 10 Kilo im Karton.

Azubi: Komm, mach Dein Kreis, daß ich durchgefallen bin, so'n Scheiß

mach ich nicht!



Gleiche Aufgabe, anderer Prüfling:

Prüfer: Rechnen Sie doch bitte mal!

Azubi: Klar, kein Problem! Zehn Kilogramm sind 20 Pfund. 5 Prospekte

sind ein Pfund. 100 Prospekte!

Prüfer: Prima! (Freut sich, dass der Prüfling, zwar über den Umweg des

Pfundes, sicher und schnell zum Ergebnis gekommen ist.)

Azubi: Und das Ganze jetzt mal 10!



Prüfer: Wann war der Dreißigjährige Krieg?

Azubi: In Vietnam oder?



Prüfer: Was bedeuten die Begriffe brutto und netto?

Azubi: Irgendwie so mehr oder weniger.

Prüfer: Ach was?

Azubi: Doch, brutto ist mit Verpackung...

Prüfer: Und netto?

Azubi: Das ist das Gewicht der Verpackung.

Prüfer: Was ist dann Tara?

Azubi: Der hat das erfunden, oder?



Prüfer: Bevor es Geld gab, wie haben die Menschen da Waren gehandelt?

Azubi: Tauschhandel.

Prüfer: Ja.. (wird vom Azubi unterbrochen)

Azubi: Wenn man da eine Playstation wollte, mußte man einen Haufen

Spiele abdrücken, um sie zu kriegen.



Prüfer: Wann wurde die Bundesrepublik Deutschland gegründet?

Azubi: Das war in Österreich.

Prüfer. Nicht wo, sondern wann.

Azubi: Vorher!



Prüfer: Wann fand die deutsche Wiedervereinigung statt?

Azubi: Als die Ossis gehört haben, dass wir den Euro haben, sind sie

alle rüber.

Prüfer: Wann?

Azubi: Als Hitler in Berlin den Krieg verloren hat.



Prüfer: Wer war Ludwig Erhardt?

Azubi: Den haben meine Eltern so gerne geguckt. War doch der mit der

dicken Brille.

Prüfer: Und was war Ludwig Erhardt?

Azubi: Schauspieler!

Prüfer: Sie meinen Heinz Erhardt!

Azubi: Heinz Erhardt war doch der Helfer von Rudi Carrell, oder?



Prüfer: Im Zusammenhang mit der Börse hört man immer den Begriff DAX.

Was ist denn der DAX?

Azubi: Nee, ich weiß schon, ist kein Tier, oder?

Prüfer: (schüttelt den Kopf)

Azubi: Nee, ist klar.

Prüfer: Und?

Azubi: Ne Abkürzung?

Prüfer: (nickt)

Azubi: Es gibt kein Wort das mit X anfängt!

Prüfer: Vielleicht gibt es ja ein Wort, das mit X aufhört!

Azubi: Taxi!



Prüfer: Ein Kubikmeter besteht aus wie vielen Litern? Rechnen Sie doch

mal, wie viele Liter passen in einen Kubikmeter!

Azubi: (starrt den Prüfer mit offenem Mund an)

Prüfer: Können Sie das?

Azubi: (starrt den Prüfer weiter verständnislos an)

Prüfer: Schauen Sie, einen Liter Wasser kann man ja auch in einen

Würfel bestimmter Kantenlänge umrechnen, wie viele Würfel passen dann

in ein Kubikmeter?

Azubi: Ja aber Liter ist doch für Wasser und Kubikmeter für Wohnungen.

Prüfer: Wie bitte?

Azubi: Ja, die Wohnung von meinen Eltern ist 85 Kubikmeter groß.

Prüfer: Was Sie jetzt meinen ist ein Flächenmaß, Sie meinen Quadratmeter!

Azubi: Ich dachte, Quadratmeter ist nur wenn es viereckig ist und

Kubikmeter wenn es etwas ungünstig geschnitten ist.



Prüfer: Wer war denn Carl Benz?

Azubi: (war laut Unterlagen auf dem Carl-Benz-Gymnasium): Ein

berühmter Erfinder!

Prüfer: Und was hat er erfunden?

Azubi: (mit stolzgeschwellter Brust): Das BENZin!



Prüfer: Wenn ein Artikel 85 Cent kostet, wieviele Artikel können Sie

dafür kaufen, wenn Ihnen 12 Euro zur Verfügung stehen?

Azubi: Ich würde eine Analyse machen.

Prüfer: Sie könnten aber auch einfach rechnen.

Azubi: Ich würde Angebot und Nachfrage analysieren, den Markt

studieren und versuchen herauszufinden, wo ich den Artikel billiger

bekomme.

Prüfer: Das ist ja alles schön und gut. Aber jetzt stellen Sie sich

vor, sie hätten das schon alles gemacht und hätten herausgefunden,

dass der Artikel exakt für 85 Cent zu bekommen ist.

Azubi: Ich würde entweder warten bis ich mehr Geld hätte oder bis der

Artikel einen besseren Preis hat.

Prüfer: Warum machen Sie es sich so schwer?

Azubi: Weil 85 Cent nicht in 12 Euro passt.

Prüfer: Passt doch!

Azubi: Aber nicht wirklich!



Prüfer: Konrad Adenauer, haben Sie diesen Namen schon mal gehört?

Azubi: Ja klar.

Prüfer: Und wer war das?

Azubi: Hat der nicht die D-Mark erfunden?



Prüfer: Wer war der erste deutsche Bundeskanzler?

Azubi: Helmut Kohl.

Prüfer: Der war nicht der erste.

Azubi: Doch, der war schon Kanzler als ich geboren wurde.

Prüfer: Und vorher? Gab es da keine Kanzler?

Azubi: Nur den Hitler.



Prüfer: Nennen Sie mir doch bitte sechs Länder, die an die

Bundesrepublik Deutschland grenzen.

Azubi: Holland, Niederlande, Schweden, Spanien, Portugal, England.



Prüfer: Die moderne EDV erleichtert den Büroalltag. Nennen Sie

Beispiele dafür.

Azubi: Haben wir nicht mehr gehabt, wir haben schon Computer.



Prüfer: Nennen Sie mir einige Länder der europäischen Gemeinschaft.

Azubi: Kenn ich alle! Frankreich, Belgien und das dritte fällt mir

jetzt nicht ein.



Prüfer: Der längste Fluß Deutschlands ist welcher?

Azubi: Der Nil.



Prüfer: Wer war Napoleon?

Azubi: Der mit der Guillotine?



Prüfer: Erzählen Sie mir doch etwas über die Bedeutung der folgenden

Erfindungen: Das Rad, die Dampfmaschine, das Telefon, der Computer.

Azubi: Sie haben ein vergessen: dem Handy!

Prüfer: Nee, nee, Telefon habe ich gesagt.

Azubi: Telefon ist doch mit Kabel, Handy ohne!



Eine junge Frau, hübsch, blond, in den übrigen Fragen nicht schlecht

gewesen, bekommt noch eine Frage aus dem Bereich des Allgemeinwissens.

Prüfer: Der erste Mensch im Weltall, wie hieß der?

Azubi: James Tiberius Kirk! Da staunen Sie, oder?

Prüfer: Allerdings!

Azubi: Dass ich sogar wusste, was das "T" in James T. Kirk bedeutet.

Prüfer: Schon mal was von Juri Gagarin gehört?

Azubi: Selbstverständlich!

Prüfer: Ja und?

Azubi: Der hat doch so Löffel verbogen, im Fernsehen.

Prüfer: Aha, und Mr. Spock war der erste Mann auf dem Mond.

Azubi: Nein, das war Louis Armstrong!

Wenn du am Morgen aufstehst, dann sage Dank für das Morgenlicht, für dein Leben und die Kraft, die du besitzt.
Sage Dank für deine Nahrung und die Freude, am Leben zu sein.
Wenn du keinen Grund siehst, Dank zu sagen, liegt der Fehler bei dir.


Anja

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sinchen wrote:

Tagesablauf eines Hundes

> 07:00 Uhr - Boah! Gassi gehen! Das mag ich am liebsten!
> 08:00 Uhr - Boah! Fressi! Das mag ich am liebsten!
> 09:30 Uhr - Boah! Eine Spazierfahrt! Das mag ich am liebsten!
> 09:40 Uhr - Boah! Im Auto pennen! Das mag ich am liebsten!
> 10:30 Uhr - Boah! Eine Spazierfahrt! Das mag ich am liebsten!
> 11:30 Uhr - Boah! Heimkommen! Das mag ich am liebsten!
> 12:00 Uhr - Boah! Die Kinder kommen! Das mag ich am liebsten!
> 13:00 Uhr - Boah! Ab in den Garten! Das mag ich am liebsten!
> 16:00 Uhr - Boah! Noch mehr Kinder! Das mag ich am liebsten!
> 17:00 Uhr - Boah! Fressi! Das mag ich am liebsten!
> 18:00 Uhr - Boah! Mein Herrchen! Das mag ich am liebsten!
> 19:00 Uhr - Boah! Stöckchen holen! Das mag ich am liebsten!
> 21:30 Uhr - Boah! In Frauchens Bett schlafen! Das mag ich am liebsten!
 

Ja so ungefähr läuft das bei meinem Hundi auch

.....
Bis irgendwann eins von den vielen
Mit einem Male innehält
Erinnert sich, dass jemand fehlt
Egal, wo es jetzt gerade weilt
Beglückt kommt es herbeigeeilt
Dort, wo der Regenbogen endet
Ihr irgendwann euch wiederfindet.




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Lemmi

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Beigetreten: 24/07/2006 09:24:18
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Kreisch!!!!!! Hab herzhaft gelacht! Sehr geil!



Beurteile einen Menschen lieber nach seinen Handlungen als nach seinen Worten,
denn viele handeln schlecht und sprechen vortrefflich.


Ich hab Augentinnitus. Ich seh nur Pfeifen!

Lache nie über jemanden der einen Schritt zurückgeht, denn er könnte Anlauf nehmen...


www.deinschild.de
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